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Howard Lederer

31 August, 2008 gepostet von Pokerprofi · Kommentar hinterlassen 

Howard LedererHoward Lederer wurde 30. Oktober 1964 in Concord, New Hampshire geboren, als Bruder der Pokerspielerin Annie Duke. Mit 18 hatte Howard das College für ein Jahr aufgeschoben und zog nach New York, um sich seiner Schachleidenschaft zu widmen. Dort entdeckte er im Hinterzimmer eines Schachclubs - Poker. In den kommenden beiden Jahren spielte er unablässig Poker - 70 bis 80 Stunden die Woche und in 9 von 10 Nächten war er pleite.
Zu seinem Glück fand Howard den Mayfair Club, wo er sich einer Gruppe von Spielern anschloss, die als erste in New York mit No Limit Hold’em experimentierten.
1993 zog Howard nach Las Vegas, um sein Spiel auf ein höheres Niveau zu bringen und erwarb 1994 den ersten von zwei Hall of Fame-Titeln, als er das 2.500 $ No Limit Deuce to Seven Draw-Finale im Hall of Fame Poker Classic gewann. 1995 hatte Howard dann seinen zweiten Titel in der Tasche, als er seinen Deuce to Seven Draw-Titel beim Hall of Fame Poker Classic verteidigte.

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2000 gewann Howard Lederer das erste goldene Armband im 5.000 $ Limit-Omaha Hi/Lo-Finale der WSOP und ein Jahr später gewann er dann sein zweites goldenes Armband beim 5.000 $ Deuce to Seven-Finale der 2001 WSOP.

Im November 2002 gewann Lederer seinen ersten WPT Championship-Titel in Foxwoods. Seinen zweiten WPT Championship-Titel im 5.000 $ Limit Hold’em-Finale bei der Poker Million-Kreuzfahrt, gewann er im März 2003.

Im April 2003 gewann Howard den ersten seiner drei Bellagio-Titel im 2.500 $ No Limit Hold’em-Finale des 2003 Bellagio Five-Star World Poker Classic. Howard´s zweiter Sieg im Bellagio war im 2.500 $ No Limit Hold’em-Finale war ein Jahr später und sein dritter Bellagio-Titel folgte genau 13 Tage später beim 5.000 $ Pot-Limit-Omaha-Finale.

Heute liefert Howard Lederer auch Kommentare und Analysen für „Learn from the Pros“ bei FullTiltPoker.Net und beim Poker Superstars Invitational-Turnier von FSN, was seinen Spitznamen „The Professor“ weiter festigt.

  • Spitzname „The Professor“
  • 2 WSOP-Armbänder
  • 2 WPT-Titel
  • 2003 WPT „Spieler des Jahres“
  • betreibt die Website Poker-Fantasy-Camp.com
  • Phil Ivey

    31 August, 2008 gepostet von Pokerprofi · Kommentar hinterlassen 

    Phil IveyPhil Ivey wurde 1976 in Kalifornien geboren. Er wuchs in Atlantic City New Jersey auf, wo er seine Karriere als Professioneller Poker Spieler in Atlantic City begann. Phil gewann seinen ersten WSOP-Titel im Alter von 23 Jahren, als er Phil Hellmuth und Amarillo Slim im Pot-Limit-Omaha-Finale schlug. 2002, zwei Jahre später, gewann er drei weitere WSOP-Titel. Phil gewann unteranderem noch zwei Bellagio-Turniere, ein World Poker Open-Turnier, zwei Commerce-Turniere und nahm an zahlreichen Finalen der World Poker Tour teil.

    2005 zwei weiteren WPT-Finale, einem zweiten Platz beim WSOP Circuit Finale in Harrahs Lake Tahoe und seinem fünften WSOP-Armband im 5.000 $ Pot-Limit-Omaha Turnier. Phil gewann eine Million Dollar für seinen ersten Platz im Monte Carlo Millions Turnier und nur 24 Stunden später gewann er erstaunlicherweise weitere 600.000 $ als Erster bei “The FullTiltPoker.Net Invitational Live from Monte Carlo”.

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    Phil wurde 2006 Zweiter beim Omaha-Hi/Lo-Finale und Dritter beim 50.000 $ H.O.R.S.E-Finale der 2006 WSOP und beiden Veranstaltungen brachten ihm über 800.000 $ ein.

    Phil Ivey heiratete seine Jugend-Highschool-Liebe und wohnen gemeinsam zurzeit in Las Vegas (Nevada).

    Ein weiteres Merkmal, dem Phil wahrscheinlich auch seine Berühmtheit verdankt, ist sein ungewöhnlicher Spielstil. Er spielt normalerweise sehr agressiv und weiß wie fast kein Zweiter seine Spieler in dem Glauben zu lassen, er hätte nichts auf der Hand. Am Tisch ist Phil Ivey ein sehr besonnener und cooler Spieler, dem seine Konzentration auf das Spiel und seine Gegner mehr als anzumerken ist. Phil spielt sehr gute Omaha und Seven Card Stud, aber er ist am Bekanntesten für seinen aussergewöhnlichen Stil in No Limit Texas Holdem geworden.

  • gilt als der beste Pokerspieler der Welt
  • 5 WSOP-Armbänder vor seinem 30. Geburtstag
  • spielt exklusiv bei Full Tilt Poker online
  • Spitznamen: “No Home Jerome” oder auch der “Tiger Woods of Poker”
  • 2006:Spieler des Jahres bei All In Magazine, Bluff Magazine und den UK Gaming Awards
  • Chris Ferguson

    31 August, 2008 gepostet von Pokerprofi · Kommentar hinterlassen 

    Chris FergusonChris ist eine Pokerikone, doch nur wenige wissen, dass er bis zum Jahre 1999 genau die Hälfte seines Lebens an der University of California in Los Angeles (UCLA) verbracht hat. Nach fünf Jahren bis zum Diplom und weiteren 13 Jahren promovierte er an der UCLA in Computerwissenschaften. Obwohl er nicht wirklich vor hatte sein Studentenleben aufzugeben wurde er von der Universität darauf hingewiesen, dass es Zeit wäre, die akademische Nestwärme zu verlassen. Er ging widerstrebend.

    Ein Jahr später und nur 300 km entfernt, besiegte er TJ Cloutier und gewann das Main Event der World Series of Poker (WSOP) 2000. Das war der Anfang einer professionellen Karriere, mit einem Rekord, den kein Spieler in den letzten 10 Jahren einstellen konnte.


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    Chris kann sich nicht an eine Zeit erinnern, als er nicht Karten spielte. Ein herber Verlust beim Pokern ließ Chris beschließen, nie wieder zu verlieren. Er schlug regelmäßig seine Kommilitonen und oft kam er von Wochenendausflügen nach Las Vegas mit einem hübschen Gewinn zurück. Im College entdeckte er die Welt des Online-Pokerns.

    Lange bevor eine der heute populärsten Poker-Websites existierte, begann Chris über einen Internet Relay Chat-Kanal zu spielen und wurde dort schnell der erfolgreichste Turnierspieler. 1994 wurde ihm klar, dass seine Kenntnis der Spieltheorie eine mächtige Waffe war. Er begann in kleinen Turnieren in und um Los Angeles herum zu spielen. Ein Jahr später erreichte er sein erstes Finale in der World Series of Poker (WSOP). Obwohl er in diesen ersten fünf Jahren bei relativ wenigen Turnieren spielte, erreichte er siebenmal das Finale und konnte zwölfmal kassieren.

    Im neuen Jahrtausend ging es für ihn richtig los. Chris gewann 2000 das WSOP-Main Event Finale. Das war sein zweites Bracelet in diesem Jahr, nach seinem Sieg im 7-Card Stud-Finale. Es folgten ein WSOP-Bracelet in 2001, gefolgt von zwei weiteren WSOP-Titeln 2003. Seit er bei der „World Series of Poker“ spielt hat er mehr Armbänder (5) gewonnen, das Finale (25) erreicht, und ist öfter (42) mit gewonnenem Geld nach Hause gegangen, als irgendein anderer Spieler.

    Chris kehrte in die Welt des Online-Pokerns zurück, dieses Mal um seine eigenen Ideen zur Verbesserung des Internet-Pokerns zu verwirklichen. Er brachte ein Team aus Spielern und Programmierern zusammen, um die Software für FullTiltPoker.net. zu kreieren.

    Sein Talent endet nicht am Pokertisch. Er ist für seine Fähigkeit bekannt, eine Mohrrübe durch den Wurf einer gewöhnlichen Spielkarte aus drei Meter Entfernung in zwei Teile zu schneiden. Wenn er nicht gerade Gemüse schneidet, findet man Chris wahrscheinlich in einem örtlichen Club, wo er West Coast Swing tanzt. Chris ist Champion im Ballroom Swing Dance. Er ist immer an neuen Dingen interessiert und fordert sich ständig selbst heraus, Neues zu lernen. Bei der UCLA mag man ihm gesagt haben, dass es Zeit war zu gehen, aber Chris hat die Schule nie wirklich verlassen.

  • 5 Bracelets bei der World Series of Poker (WSOP)
  • 2 WSOP-Ringe
  • WSOP-Main Event Champion 2000
  • 300% Bonus im Everestcasino

    31 August, 2008 gepostet von Pokerprofi · Kommentar hinterlassen 

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    Gus Hansen

    31 August, 2008 gepostet von Pokerprofi · Kommentar hinterlassen 

    Gus HansenGus Hansen wurde 1974 in der Nähe von Kopenhagen, in Dänemark geboren und ist mit viel Sport aufgewachsen. In den Umkleideräumen und Sommerlagern hatte immer jemand Karten dabei, so begannen die Kartenspiele um Kleingeld.
    Er lernte Backgammon in der Oberschule und entwickelte Talent, dadurch kam er nach New York, tourte durch Backgammon- und Gin Rummy-Clubs und verbrachte viel Zeit mit Huckleberry Seed und Phil Laak. Zu dieser Zeit lernte er auch verschiedene Pokerarten kennen. Gus Hansen wohnt zur Zeit in Monte Carlo (Monaco).

    1996 spielte er zum ersten Mal in der World Series of Poker. Damals hatte er noch nicht die geringste Chance, da Gus noch nie zuvor No Limit Hold’em gespielt hatte. Nach der Niederlage probierte Hansen neue Spiele aus und experimentierte mit verschiedenen Strategien. Experimente und Vermischen von Strategien gehören seither zu seinem Spiel.

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    Seit 1998 spielt Gus Hansen mehr Poker als Backgammon. Bis zur World Poker Tour 2002, hatte er einen lockeren, aggressiven Stil entwickelt, was sich sofort in Form von Geld und Anerkennung bezahlt machte.

    Gus gewann das allererste WPT-Finale, das 10.000 $ No Limit Hold’em-Turnier beim Five Diamond World Poker Classic. In Los Angeles gewann er noch ein Finale, die 10.000 $ No Limit Hold’ em Championship beim WPT. Poker Classic.

    Während der zweiten WPT-Saison gewann er das Bad Boys of Poker-Turnier, bei welchem man nur auf Einladung teilnehmen konnte. 2004 bekam er seinen vierten WPT-Titel beim Caribbean Adventure-Turnier.

    Seit 2005 spielt Gus weniger in Turnieren, um mehr live am Pokertisch spielen zu können. Hansen schaffte es trotz weniger beteiligten Tunieren, ins Finale des FullTiltPoker.Net Poker Invitational in Monaco und gewann das Grand Final des allerersten Poker Superstars Invitational.

    2006 spielte bei der zweiten Saison des High Stakes Poker mit, wo er den größten Pott in der Geschichte der Show ($ 575.700) gewann.

    Online spielt er oft mit hohen Einsätzen Pot-Limit-Omaha oder Omaha 8/B Limit bei FullTiltPoker.com. Gelegentlich auch bei Limit Hold’em und Razz-Spielen oder SNGs mit niedrigen Limits und bei einigen größeren Turnieren von FullTiltPoker.com.

    Gus Hansen kommentiert zusätzlich noch für dänische und amerikanische Poker-Fernsehsendungen.

  • Spitzname „The Great Dane“
  • Der einzige Spieler, der drei WPT-Titel gewann
  • 2004 von People Magazine zu einem der 50 sexiesten Männer der Welt gewählt
  • Jennifer Harman

    31 August, 2008 gepostet von Pokerprofi · Kommentar hinterlassen 

    Jennifer Harman Traniello wurde am 29. November 1964 in Reno, Nevada geboren
    und lernte im Alter von acht Jahren von Ihrem Vater Poker – den sie ab und zu am Tisch vertrat.
    Nach der High School jobbte sie als Kellnerin in einem Casino und einen guten Teil Ihres Biologiestudiums finanzierte Jennifer sich durch Ihre Pokergewinne und dann kam es wie es kommen musste, sie schmiss ihr Studium um professionelles Poker zu spielen.
    Heute ist Jennifer verheiratet mit Marco Traniello, mit ihm hat sie ihre beiden Zwillingsöhnen und lebt noch mit ihren vier Hunden in Las Vegas.

    Jennifer Harman spielte am Anfang Ihrer Pokerkarriere meist Cash Games im Bellagio Casino in Las Vegas, wo man sie heute noch oft antrifft – die Limits an den Tischen wo Jennifer spielt betragen oft $4.000/$8.000!


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    Und an solchen Cash Game Tischen trifft man das Who-is-Who der Pokerszene. So ist Jennifer sehr eng mit Daniel Negreanu, Doyle Brunson, Todd Brunson und Howard Lederer befreundet. Sie war auch Teil der legendären „The Corporation“ – eine Gruppe von Pokerspielern die von Andy Beal, einem Multimillionär, herausgefordert wurden und Spiele mit Limits bis zu $100.000-$200.000 spielten.

    Howard Lederer nennt man nicht umsonst „The Professor“ – war er es doch der 2000 Jennifer die Pokervariante No Limit Deuce to Seven erklärte. Und Jennifer bewies, dass Sie schnell lernt – gewann Sie doch gleich in ihrem ersten Turnier dieser Variante ein WSOP Bracelet.

    2002 legte Jennifer Harman noch einmal nach und holte sich Ihr zweites World Series of Poker Bracelet – im 5.000 $ Limit Hold’em Turnier.

    Weitere große Turniererfolge verbuchte Harman als vierte der World Poker Tour Five-Diamond World Poker Classic, als fünfte des Premierenevents der Professional Poker Tour und als zweite im WSOP Circuit Championship Event im Rio Casino. Bei der ersten WSOP Europe wurde sie zweite im HORSE-Event.

    2004 musste Jennifer Harman eine einjährige Pause einlegen, um eine Nierentransplantation durchführen zu lassen. Seit dem wirbt sie für mehr Aufmerksamkeit für Organspenden und gründete CODA (Creating Organ Donation Awareness).
    Während dieser Pause schrieb sie das Kapitel über Limit Hold’em für Super System 2, das Buch, welches für alle die Bibel gilt, die ernsthaft Poker spielen wollen.
    Aktuell liegen ihre Einnahmen bei 1.800.000 $ durch offizielle Pokerturniere.

  • einzige Frau mit zwei Bracelets
  • schrieb Kapitel über Limit Hold’em für Buch:Super System 2
  • Everestpoker lädt euch wieder zu einem Urlaub im Wert von $5.000 in Las Vegas ein

    30 August, 2008 gepostet von Pokerprofi · Kommentar hinterlassen 

    Was halten ihr davon, mit einem Freund sechs Tage lang im Wert von $5.000 nach Las Vegas zu verreisen?

    Letztes Jahr hatte Everestpoker 37 Gewinner bei derselben beliebten Aktion, deshalb geht’s dieses Jahr in die zweite Runde! Das Preispaket sieht dieses Mal wie folgt aus:

    * Fünf Nächte in einem 4-Sterne-Hotel direkt am Las Vegas Strip
    * $4.000 Reisekostenpauschale und Taschengeld
    * Eine exklusive Party für alle Gewinner bei Everestpoker und deren Gäste

    Wie könnt ihr gewinnen?
    Gewinnt ab dem 4. September jeden Donnerstag um 19:00 Uhr GMT in einem der Satellitenturniere mit Direct-Entry. Ihr könnt auch direkt für $100+9 einsteigen oder sich in einem der täglichen Turniere für $11+1 bzw. den Rebuy-Satellitenturnieren für $3+0,30 qualifizieren. Die Turniere finden ab dem 28. August statt.

    Meldet euch hier bei Everestpoker an und gewinnt!
    Viel Erfolg!

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    Michael Keiner

    30 August, 2008 gepostet von Pokerprofi · Kommentar hinterlassen 

    Michael KeinerMichael Keiner wurde geboren am 08. Februar 1959 in Wetzlar/Deutschland. Er machte das Abitur 1977 in Wetzlar, darauf folgte eine 2 Jahre Offiziersausbildung bei der Bundeswehr in Kempten/Allgäu. Keiner machte Medizinstudium von 1979 bis 1985 in Gießen, danach Beginn der chirurgischen Facharztausbildung in Wiesbaden mit zahlreichen Aufenthalten zur Weiterbildung in Johannesburg/Südafrika, Newcastle/England, San Francisco und San Diego/USA. Eröffnung einer Klinik für kosmetische Chirurgie 1994 in Wetzlar, mit dem damals größten Laserzentrum in Deutschland. Seit 2001 nur noch nebenberuflich (ca. 10 Stunden im Monat) als kosmetischer Chirurg tätig.

    Von 1979 bis 1985 war er aktiver Motorradrennfahrer, 250 ccm, 350 ccm, 500 ccm und Superbikes, Teilnahme an mehreren Grand Prix und zwischen 1992 und 1994 in der Langstreckenweltmeisterschaft.


    Dr. Michael Keiner spielt zur Zeit für das Team 888.com, mit einem Klick können Sie dort auch spielen wie die Profis.

    1993 hat Michael Keiner wegen eines chirurgischen Weiterbildungsaufenthaltes Limit Texas Holdem kennengelernt. Das Konzept des Spiels faszinierte ihn, und als es 1995 in einigen deutschen Spielcasinos neben Seven Card Stud eingeführt wurde, nahm Keiner regelmäßig daran teil. Nach dem Gewinn einiger kleinerer Turniere in der Spielbank Bad Homburg, nahm Michael Keiner 1997 an einem internationalen Turnier teil und gewann die Europameisterschaft im Pot Limit Seven Card Stud in London.
    Ab 1998/99 konzentrierte er sich vermehrt auf Omaha Pot Limit Cashgames, die regelmäßig in den Spielbanken Bad Homburg, Wiesbaden und Baden-Baden angeboten wurden.
    Im Jahr 2003 nahm er gelegentlich und seit 2004 regelmäßig an höherrangigen internationalen Turnieren teil. Er gewann zwei Pot Limit Hold’em-Turniere, 2004 und 2005, für ein Gesamtpreisgeld von 55.000 $.

    Bei der World Series of Poker 2007 setzte er sich gegen Nesbitt Coburn im heads up beim 1.500 $ Seven Card Stud-Turnier durch. Er gewann 146.987 $ und sein erstes WSOP-Bracelet.

  • Beste Turnierdisziplin: No Limit Hold’em
  • Beste Cashgamedisziplin: Potlimit Omaha, Buy-in bis 5.000 Euro.
  • 2007 WSOP-Tuniersieg
  • Titel „DER Pokerexperte Deutschlands“
  • Spitzname: Doc.Poker

    Katja Thater

    30 August, 2008 gepostet von Pokerprofi · Kommentar hinterlassen 

    Katja Thater Katja Thater wurde am 14. Juli 1966 in Hamburg geboren. Zu dem Spiel: Poker kam sie 1999 in Österreich bei der europäischen Meisterschaft im 7-Card-Stud, wo Katja ihren Mann begleitete und er sie in einer High-Limit-Partie bat, ihn “kurz zu vertreten”. Bis dato hatte Thater sich mit pokern nur theoretisch und als Zuschauerin befasst. Nachdem sie gleich den ersten Pot gewonnen hatte, hatte sie beschlossen selber zu spielen und begann regelmäßig pokern. Da nur relativ hohe Pot-Limit Partien im Angebot des Casinos Hamburg waren, hatte sie sich besonders bemüht gut und solide zu spielen.

    Zu dieser Zeit war Katja Thater Geschäftsführerin einer Marketing- und Eventagentur in Hamburg und züchtete sehr erfolgreich eigene Pferde und stellte diese auf großen Dressurturnieren vor.


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    Katja spielte anfangs fast ausschließlich Cashgames. Mit dem Turnierpoker begann sie erst ernsthaft als die Pokerturniere in Deutschland und Europa immer zahlreicher. Ihr erstes No-Limit Holdem Turnier im Mirage Pokerroom, Las Vegas, hat sie auf Anhieb gegen 140 Spieler gewonnen.

    2005 kam sie in den großen Turnieren der World-Poker-Open (WPO) in Tunica bei fünf gespielten Turnieren jedesmal bis ganz kurz vor das Preisgeld, dafür erntete sie für ihre geduldige aber aggressive Spielweise und ihre gutes Spielgefühl großen Respekt und Anerkennung von den Turnierprofis.

    Anfang 2006 wurde sie, nachdem sie sich sehr erfolgreich bei nationalen Turnieren und im Internet präsentiert hatte, vom Kapitän der Deutschen Nationalmannschaft, Michael Keiner, in das deutsche Team für den Nations Cup in Cardiff berufen. Dort konnte sie ihre Fähigkeiten erstmals einer breiten Menge unter Beweis stellen da für die TV-Ausstrahlung im englischen Cannel4 (später auch im DSF ausgestrahlt) auch ihre verdeckten Karten für den Zuschauer zu sehen waren.

    Im Sommer 2006 wurde der größte Anbieter für Turnier-Poker im Internet, PokerStars auf sie aufmerksam und lud sie zu einer Kooperation ein. Nachdem Katja Thater sich als gesponserter Spieler bei ihrer ersten WSOP 2006 mit gleich zwei guten Platzierungen in hervorragender Form präsentieren konnte, entschloss sie sich zu einem vollwertigen Mitglied des “Team PokerStars” zu machen.

    In ihrer erst jungen Turnierkariere erreichte sie nicht nur bei der EPT einen Finaltisch und Plazierungen sondern ebenfalls auf Anhieb zwei Finaltische bei der WSOP 2007 in Las Vegas. In dem 7-Card-RAZZ Event gelang ihr einen Sieg bei der Weltmeisterschaft und somit das Bracelet.

    Im Dezember 2007 wurde ihr in Paris der Preis „European´s Leading Lady“ verliehen.

    Ihr Engagement für den Pokersport in Deutschland, ihre Erfolge, sowie TV Kommentierungen- und Reportagen, Coachings und Strategie-Artikel machen Katja Thater zur bekanntesten Pokerspielerin Deutschlands. Im Dezember 2007 erschien das erste Buch: „Poker Matrix“, ein Gemeinschaftswerk fünf deutscher Pokerspieler, in Katja Thater´s Kapitel geht es um das Spielen von Cashgame.

  • Katja “MissSlick” Thater
  • Buch: „Poker Matrix“
  • Finaltische bei der WSOP 2007
  • Pokerstrategien fürs Pokerspiel

    29 August, 2008 gepostet von Pokerprofi · Kommentar hinterlassen 

    Poker ist kein Glücksspiel! Zwar kann jeder Pokerspieler - egal ob Anfänger, Hobbyspieler, Amateur oder Pokerprofi - ein gute Portion Glück beim pokern immer gut gebrauchen, der Ausgang des Pokerspiels - und damit die grosse Frage ob man gewinnt oder verliert, hängt zum grötenteils vom Können des Pokerspielers ab.
    Je mehr man Poker spielt, also das Pokern übt, desto mehr lernt man über sich und seine Gegner und der eigene Erfahrungsschatz über die Wahrscheinlichkeit ob man Geld gewinnt oder verliert nimmt ständig zu. Neben dem einfachen Können des Pokerspiels emfiehlt es sich aber auch für jeden Spieler, der langfritig Erfolg haben will, eine oder mehrer Pokerstrategien in sein Pokerspiel einzubeziehen. Ohne diese geht es langfrsitg nicht. Hier ist übrignes eine Parallele zum Black Jack zu finden. Auch beim Black Jack gewinnen sie langfristig nur mit eine guten Strategie.

    Wir möchten euch hier einige der bekanntesten Pokerstrategien vorstellen, die dazu beitragen können, dass ihr mehr Geld gewinnt als verliert.
    Jede Pokerart hat natürlich seine iegnen Strategien - d.h. man muss viel lesen und lernen um zu gewinnen.

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